Diese Woche
ist der Sohn bei uns. Sonntag mit Sack und Pack angekommen. Die Spielekonsole wurde nicht mitgebracht. Seine Mutter verschönigte das Zeugnis, welches saumäßig ausfiel und verkennt die gesammten Problematiken. Hauptsache sie hat nun Urlaub!
Abends ist uns aufgefallen das die Mutter ihn nirgents gemeldet hatte, das er nun bei uns für eine Woche lebt. " Vergessen " Keine Krankenkassenkarte mit...nix....Alternativlösung: Er trägt ein Zettel mit sich im Portmonaie, damit wir erreichbar sind, wenn mal etwas sein sollte. Schule wurde zusätzlich informiert!
Jeden Tag werden nun die Hausaufgaben kontrolliert und besprochen und ich finde er macht sich gut. Er lernt fast freiwillig, aber nur wenn ich helfe.
Er ist anhänglich, sucht den nahen Kontakt zu uns und vor allem zum Hund.
Manchmal muss man zwar etwas 2 x sagen, aber er hört recht gut, erledigt seine Sachen....aufräumen seines Zimmers ect.
Gestern ein Gespräch mit seiner Lehrerin gehabt. Eine sehr symphatische Klassenlehrerin, die gar nicht um die Problematiken zwischen Kind - Exfrau und dem Vater wuste.
Mit Absprache meines Mennes, habe ich der Lehrerin ein Bild machen können, wie der Junge seid der Scheidung aufwächst....von uns beiden Seiten. Nun war sie auch nicht mehr verwundert warum er sich in der Schule wie gibt.
Sein Verhalten ist weitaus schlimmer gewesen als wir befürchtet hatten, und man ist der Meinung, wenn er so weiter macht, das er nur mit Ach und Krach den Hauptschulabschluss schafft. Die Lehrerin will unser Vorhaben unterstützen. ( Sie hat die Mutter nur einmal kennengelernt und gleich erkannt das sie alles nur so abtut)
In regelmässigen Abständen bekam die Mutter sogar ein Elternbrief, vom sozialen verhalten ihres Kindes und sie reagierte mehr oder minder nur mit einer Unterschrift....gelesen/erhalten.
Die Lehrerin merkt wie wichtig uns der Junge ist und bot uns an in regelmässigen Abständen zusammen zu telefonieren. Ferner das wir uns mal mit dem J....amt in Verbindung setzen, um unsere Problematik dort auch da zu legen. Die Schule wird uns da unterstützen....notfalls wird auch sie dort vorsprechen.
Es soll endlich ein gemeinsamer Nenner zwischen Mutter und Vater gefunden werden, die gleichermaaßen erziehen. Oder sollte sie nicht mitspielen, soll sie endlich mal den Jungen freigeben, damit er zu uns darf.
Der Junge muss endlich zur Ruhre kommen, sonst ist er hoffnungsvoll verloren.
Abends ist uns aufgefallen das die Mutter ihn nirgents gemeldet hatte, das er nun bei uns für eine Woche lebt. " Vergessen " Keine Krankenkassenkarte mit...nix....Alternativlösung: Er trägt ein Zettel mit sich im Portmonaie, damit wir erreichbar sind, wenn mal etwas sein sollte. Schule wurde zusätzlich informiert!
Jeden Tag werden nun die Hausaufgaben kontrolliert und besprochen und ich finde er macht sich gut. Er lernt fast freiwillig, aber nur wenn ich helfe.
Er ist anhänglich, sucht den nahen Kontakt zu uns und vor allem zum Hund.
Manchmal muss man zwar etwas 2 x sagen, aber er hört recht gut, erledigt seine Sachen....aufräumen seines Zimmers ect.
Gestern ein Gespräch mit seiner Lehrerin gehabt. Eine sehr symphatische Klassenlehrerin, die gar nicht um die Problematiken zwischen Kind - Exfrau und dem Vater wuste.
Mit Absprache meines Mennes, habe ich der Lehrerin ein Bild machen können, wie der Junge seid der Scheidung aufwächst....von uns beiden Seiten. Nun war sie auch nicht mehr verwundert warum er sich in der Schule wie gibt.
Sein Verhalten ist weitaus schlimmer gewesen als wir befürchtet hatten, und man ist der Meinung, wenn er so weiter macht, das er nur mit Ach und Krach den Hauptschulabschluss schafft. Die Lehrerin will unser Vorhaben unterstützen. ( Sie hat die Mutter nur einmal kennengelernt und gleich erkannt das sie alles nur so abtut)
In regelmässigen Abständen bekam die Mutter sogar ein Elternbrief, vom sozialen verhalten ihres Kindes und sie reagierte mehr oder minder nur mit einer Unterschrift....gelesen/erhalten.
Die Lehrerin merkt wie wichtig uns der Junge ist und bot uns an in regelmässigen Abständen zusammen zu telefonieren. Ferner das wir uns mal mit dem J....amt in Verbindung setzen, um unsere Problematik dort auch da zu legen. Die Schule wird uns da unterstützen....notfalls wird auch sie dort vorsprechen.
Es soll endlich ein gemeinsamer Nenner zwischen Mutter und Vater gefunden werden, die gleichermaaßen erziehen. Oder sollte sie nicht mitspielen, soll sie endlich mal den Jungen freigeben, damit er zu uns darf.
Der Junge muss endlich zur Ruhre kommen, sonst ist er hoffnungsvoll verloren.
ENGEL-der-LIEBE - 2. Feb, 06:26