Sorgen
macht mir meine Tochter. Sie war schon in den letzten Tagen so komisch. Gestern ist eine Situation eingetreten womit ich nie im Leben gerechnet hätte. Möchte das hier auch nicht so dar legen. Fakt ist aber, nach dem sie gestern weinend neben dem Hund lag und ich versucht habe mit ihr zu reden, das das Problem eigendlich was anderes ist.
Das Problem heist " Stiefkind"
Sie fängt an eifersüchtig zu werden, und sich benachteiligt zu fühlen.
Nein sie bekommt Liebe, Aufmerksamkeit und auch die Zuwendung die sie braucht. Was sie allerdings nicht bekommt, sind materielle Werte wie sie der Stiefsohn von seiner Mutter bekommt.
Sie kann den Sohn nämlich mit nichts anderem mehr halten.
Trotz sauschlechter Noten in der Schule ( mehr 4 und 5 en) wird zu Weihnachten mal ebend Geschenke im wert von ca. 400 Euro gekauft. Jetzt zum Geburtstag wird mal ebend noch schnell das Zubehör und etliche Spiele da zu geholt, damit an nichts mehr fehlt. Immerhin wissen wir nun nicht mehr was wir noch zum Geburtstag kaufen sollen, weil ja nun endlich alles vorhanden ist. Der Junge ist nun 13 Jahre, eigendlich feiert man da auch noch gerne mit anderen Kindern, aber das wird ihm untersagt, weil es ja doch " Arbeit" macht.......eigendlich ist er ne arme S.....
Meine Tochter ist das ganze Gegenteil, aber nun auch in einem Alter, wo sie auch gerne mehr hätte....ihr sehnlichster Wunsch....ein Lap-top, wo sie schon fast 1 Jahr drauf spart. Ich kann ihr den leider nicht mal ebend kaufen, da ich fast so gut wie nix verdiene. Sie ging sogar an einem Samstagmorgen Inventur machen, um sich für 7 Stunden ca 35 Euro zu verdienen.
Ich bin soooooo stolz auf sie !!!!!
Sie weiß was es heißt für bestimmte Dinge ebend arbeiten gehen zu müssen und auch dementsprechend ihr Unverständniss also für diesen Jungen.
Es tut mir weh wie sie leidet. Das schlimme ist nur das ich nicht weiß was ich tun soll. Im Grunde kann der Junge für die unzulänglichkeiten seiner Mutter nix. Wir kommen ja auch nicht gegen sie an, denn sie macht genau das Gegenteil von dem was abgesprochen wird. Ich kann meinem Mann aber auch nicht verbieten das sein Sohn nach uns kommt, denn es ist sein Sohn. Aber ich merke von mal zu mal die Spannungen in unserer Familie.
Meistens unternehme ich getrennt von einander, ich kümmer mich um mein Kind...er sich um sein Kind. Obwohl ich es lieber änders hätte.
Egal mit wem ich rede, niemand weiß einen wirklich guten Rat...ähm weiß ich ja selber nicht.
Oki, es sind nicht nur die materiellen Werte die dahinter stecken, es ist mehr was die Familie belastet. Kommt der Junge zu uns, verlangt er auch Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung, die er natürlich auch bekommt. Bei uns verlangt er nicht das Materielle, er ist einfach nur froh da zu sein. Er fügt sich soweit ganz gut in unser Familienleben ein. Aber es ist auch erst ein Kampf am ersten Tag wenn er kommt bis er sich dann wieder umgewöhnt hat.
Im Grunde verehrt er meine Tochter, übernimmt oder versucht zu mindest ihre Haltung zu übernehmen.
Im Grunde findet sie das auch gut, sie kann es ebend einfach nicht verstehen das er da ja nix für kann, das seine Mutter nur an sich denkt.....
Alles einfach nur ein Problem was schwer zu lösen ist!
Das Problem heist " Stiefkind"
Sie fängt an eifersüchtig zu werden, und sich benachteiligt zu fühlen.
Nein sie bekommt Liebe, Aufmerksamkeit und auch die Zuwendung die sie braucht. Was sie allerdings nicht bekommt, sind materielle Werte wie sie der Stiefsohn von seiner Mutter bekommt.
Sie kann den Sohn nämlich mit nichts anderem mehr halten.
Trotz sauschlechter Noten in der Schule ( mehr 4 und 5 en) wird zu Weihnachten mal ebend Geschenke im wert von ca. 400 Euro gekauft. Jetzt zum Geburtstag wird mal ebend noch schnell das Zubehör und etliche Spiele da zu geholt, damit an nichts mehr fehlt. Immerhin wissen wir nun nicht mehr was wir noch zum Geburtstag kaufen sollen, weil ja nun endlich alles vorhanden ist. Der Junge ist nun 13 Jahre, eigendlich feiert man da auch noch gerne mit anderen Kindern, aber das wird ihm untersagt, weil es ja doch " Arbeit" macht.......eigendlich ist er ne arme S.....
Meine Tochter ist das ganze Gegenteil, aber nun auch in einem Alter, wo sie auch gerne mehr hätte....ihr sehnlichster Wunsch....ein Lap-top, wo sie schon fast 1 Jahr drauf spart. Ich kann ihr den leider nicht mal ebend kaufen, da ich fast so gut wie nix verdiene. Sie ging sogar an einem Samstagmorgen Inventur machen, um sich für 7 Stunden ca 35 Euro zu verdienen.
Ich bin soooooo stolz auf sie !!!!!
Sie weiß was es heißt für bestimmte Dinge ebend arbeiten gehen zu müssen und auch dementsprechend ihr Unverständniss also für diesen Jungen.
Es tut mir weh wie sie leidet. Das schlimme ist nur das ich nicht weiß was ich tun soll. Im Grunde kann der Junge für die unzulänglichkeiten seiner Mutter nix. Wir kommen ja auch nicht gegen sie an, denn sie macht genau das Gegenteil von dem was abgesprochen wird. Ich kann meinem Mann aber auch nicht verbieten das sein Sohn nach uns kommt, denn es ist sein Sohn. Aber ich merke von mal zu mal die Spannungen in unserer Familie.
Meistens unternehme ich getrennt von einander, ich kümmer mich um mein Kind...er sich um sein Kind. Obwohl ich es lieber änders hätte.
Egal mit wem ich rede, niemand weiß einen wirklich guten Rat...ähm weiß ich ja selber nicht.
Oki, es sind nicht nur die materiellen Werte die dahinter stecken, es ist mehr was die Familie belastet. Kommt der Junge zu uns, verlangt er auch Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung, die er natürlich auch bekommt. Bei uns verlangt er nicht das Materielle, er ist einfach nur froh da zu sein. Er fügt sich soweit ganz gut in unser Familienleben ein. Aber es ist auch erst ein Kampf am ersten Tag wenn er kommt bis er sich dann wieder umgewöhnt hat.
Im Grunde verehrt er meine Tochter, übernimmt oder versucht zu mindest ihre Haltung zu übernehmen.
Im Grunde findet sie das auch gut, sie kann es ebend einfach nicht verstehen das er da ja nix für kann, das seine Mutter nur an sich denkt.....
Alles einfach nur ein Problem was schwer zu lösen ist!
ENGEL-der-LIEBE - 14. Jan, 07:10